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  • Teaching Is A Work Of Heart

    "My Way to dance"-Team

    Das sind deine Trainer

    Carmen Niederkofler

    Sektionsleitung

    The definition of dance is "a performing art form consisting of purposefully selected sequences of human movement ". That is such a general definition of what dance really is. To me, dance is much more. If I didn't have dance, I would definitely not be the person I am today.

    I remember my first dance class when I was thirteen, and the first time I stepped foot onstage at that age, I was torn between shy and confident and then I heard the applause; I knew in that moment that I wanted to hear this noise even more times. As the years went on and I started to deepen my study I knew that I found something that I was good at and something that I really cared about.

    I remember the day I first landed a perfect leap. Nothing beats those feelings because you finally accomplish something you have been working towards for months, sometimes, even years. At dance I was considered a "performer", so I was able to equalize my technic defects with my energy.  I tried to work even harder on my technique to feel secure and I understood that dance is the best form to experiment because if you don't get it right, you can just do it again and again and again… This is what it makes a unique combination between sport and art.

    The older I became I found my personal & physical limits and I started seeing dance with different eyes. I had to think different about certain movements and I understood much better what teaching means, something that I love to do. Now one of the greatest gifts for me is looking @ my pupils and see them dancing, growing & getting better every day.

    For me dance is like breathing. When I dance, I forget every worry I have or anything that is going on. It doesn’t matter what happens, when I put on the music, all of that goes away. That is what being a dancer means to me because I found My Way to dance.

    Carmen Niederkofler


     

    Tanzen…Tanzen ist für mich viel mehr als nur eine Sportart. Wenn ich tanze, vergesse ich die Welt um mich. Ich kann meinen Gefühlen und Emotionen freien Lauf lassen…ich fühle mich dabei einfach frei und sorglos…alle Probleme sind plötzlich vergessen und spielen keine Rolle mehr. Es bedeutet auch seine eigenen Grenzen, körperlich wie emotional zu überschreiten bzw. zu überwinden, neue Bewegungen auszuprobieren und dadurch auch seinen eigenen Körper immer wieder neu kennenzulernen.

    Es ist einfach ein tolles Gefühl, wenn man auf der Bühne steht und die Menschen in seinem Bann ziehen und mitreisen kann. Durch die vielseitigen Bewegungen, die Mimik und die Körpersprache kann man so viel zum Ausdruck bringen, was mit Worten gar nicht möglich wäre.

    Beim Tanzen habe ich nicht nur Freunde gefunden, sondern auch meine zweite Familie. Im Laufe der Jahre sind wir zu einer sehr starken Einheit zusammen gewachsen; Teamgeist, Zusammenhalt und die Leidenschaft am Tanzen sind das, das uns ausmacht und das uns zu dem gemacht hat, was wir jetzt sind. Vor vier Jahren haben meine Freundinnen und ich unseren Traum verwirklicht und unseren eigenen Tanzverein gegründet; ich erinnere mich noch genau daran, als wäre es gestern gewesen. Wir wurden am Anfang mit Begeisterung und Respekt, aber auch mit sehr viel Skepsis konfrontiert. Doch wir haben an uns geglaubt, hart gearbeitet und vor allem an einem Stramm gezogen. Unser Ziel war es, Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen, wie wir, zusammenzubringen. Wir haben klein angefangen und sind immer mehr gewachsen, mittlerweile sind wir eine sehr große Familie geworden. Ich bin sehr stolz darauf, ein Teil davon sein zu dürfen.

    Das Tanzen spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle, es ist ein sehr wichtiger Teil von mir. Ohne dem Tanzen würde in meinem Leben Etwas fehlen, ich wäre bestimmt nicht dort, wo ich jetzt bin und vor allem auch nicht die Person, die ich jetzt bin. Ich finde, im Leben sollte generell viel mehr getanzt werden, Tanzen macht Spaß und vor allem glücklich!

    P.S. Es geht im Leben nicht darum, zu warten bis das Unwetter vorbeizieht; Es geht darum, zu lernen im Regen zu tanzen ©

    Lisa Reinthaler

    Lisa Reinthaler

    Vize Sektionsleitung

    DanceShow


     

    Caroline Aricochi

    Vorstandsmitglied

    Dance4Fun

    Es war Zufall, tatsächlich Zufall, der vor beinahe 20 Jahren das Tanzen in mein Leben brachte. „Einen Versuch ist es Wert“ dachte ich. Vielleicht dachte ich mir auch gar nichts dabei, aber mit Sicherheit nicht, dass das Tanzen von da an zu einem roten Faden in meinem Leben werden würde. Eine Konstante, die ich nicht mehr loswurde, auch wenn ich das ein oder andere Mal versucht habe, mich von dieser Verpflichtung und Gebundenheit zu lösen. Erfolglos.

    In meinem bisherigen Leben habe ich Weniges kennengelernt, bei dem Versagensängste und Glücksgefühle, Selbstzweifel und Erfolge, Druck und Leichtigkeit so eng miteinander verbunden sind wie beim Tanzen.

    Es ist so viel mehr als Spaß zu haben und zur Musik zu wackeln. Tanzen bedeutet, über die eigenen Grenzen zu gehen, auch nach dem hundertsten Versuch nicht aufzugeben, sich zu konzentrieren, auch wenn der Kopf raucht, Schmerzen und Entbehrungen in Kauf zu nehmen, über den eigenen Schatten zu springen und vor allem, nie stehen zu bleiben. Es bedeutet aber auch, den eigenen Körper zu spüren, Dinge, die unmöglich erschienen, zu schaffen, eins zu sein mit der Musik, etwas auszudrücken, das sich nicht in Worte fassen lässt, Hingabe, eine Mischung aus Disziplin und Verrücktheit, Kontrolle und Freiheit, das Vergessen von Sorgen und das Lösen von Spannungen.

    Nicht zuletzt bedeutet Tanzen für mich auch Freundschaft. Eine riesige zweite Familie zu besitzen, in der wir, trotz aller Unterschiedlichkeiten, durch eine gemeinsame Leidenschaft verbunden sind. Eine Familie, in der ich die Freude am Tanzen an unsere Jüngsten weitergeben darf.

    Mit dem Tanzen immer weiter zu machen war, ist und wird nicht immer leicht für mich sein, aber ich weiß, dass ich ohne dieses Gefühl der Verschmelzung von Körper und Musik nie vollständig glücklich sein werde.

    Caroline Aricochi


     

    Tanzen ist der Lauf des Lebens, wie träumen, ein Universum voller Erinnerungen, emotional, lebenslange Leidenschaft, die größte Freude, Poesie der Seele, Liebe auf der Suche nach einem Wort, pure Glück, ein magischer Schlüssel, Einzigartig.

    Für mich ist Tanzen mehr als ein Hobby

    Ich tanze seit ich ca. 10 Jahre alt bin, und könnte mir ein Leben ohne Tanzen gar nicht mehr vorstellen.

    Nach einem langen Tag ist es das Beste in die Halle zu kommen und beim Tanzen zu "entspannen". Tanzen ist nicht nur den Körper rhythmisch zur Musik zu bewegen, sondern auch Gefühle und Leidenschaft zum Ausdruck zu bringen. Es ist ein Ventil für die jeweiligen Situationen des Lebens.

    Tanzen bedeutet für mich lebendig zu sein, aber das Wichtigste ist Tanzen macht mich glücklich.

    Barbara Carminati

    Barbara Carminati

    DanceShow


     

    Deborah Deiana

    HipHop

    Schon als ich ein Baby war, strampelte ich zur Musik und meine Eltern wussten damals schon, dass ich eine Tanzmaus werde. Mein großer Bruder war, als ich ungefähr 3 Jahre alt war, ein richtiger HipHop Junkie. Er hörte den ganzen Tag nur Eminem, 2Pac,… und mir gefiel diese Musik. Ich nickte mit den Kopf mit und er machte sich einen Spaß daraus mit mir zu tanzen. Die Jahre vergingen, ich wurde eingeschult und meine Eltern suchten eine Freizeitbeschäftigung für mich. Sie versuchten mir Sportarten wie Volleyball schmackhaft zu machen, aber ich wollte immer nur tanzen. Durch meine damalige beste Freundin (ich bin ihr bis heute noch dankbar dafür) bin ich dann auf einen Tanzverein gestoßen. Ich habe meine Mutter nur kurz mit meinen großen braunen Kinderaugen angeschaut und zack  -  ich war im Tanzkurs eingeschrieben. Angefangen hat alles mit einem normalen Kinderkurs. Es machte mir Riesen Spaß mit den anderen Mädchen zu tanzen und zu lachen. Dann kam ich zu DiscoDance. Und schließlich mit 12 Jahren zu Hip Hop. Ich war hin und weg von diesem Stil. Er ist so vielfältig, so einzigartig. Jetzt mit fast 21 Jahren, stehe ich hier als stolze Hip Hop Tänzerin und muss gestehen, dass ich froh bin, dass ich mich damals, für diesen Tanzstil entschieden habe.

    Es gibt im Leben immer Höhen und Tiefen und so war es auch bei mir… Doch zum Glück hatte ich das Tanzen.  Als ich in die Oberschule kam, wurde das Tanzen für mich sehr, sehr wichtig. Als mein Großvater starb, war das Tanzen für mich eine gute Art, die Situation zu verarbeiten. Und mir wurde klar, dass das Tanzen für mich viel mehr bedeutet, als „nur“ zu tanzen. Es gab aber auch eine Zeit, in der ich nicht mehr wirklich mit dem Herzen dabei war. Es war mehr nur eine Freizeitbeschäftigung. Doch zum Glück gab es da eine super Tanzlehrerin, die ich heute noch sehr bewundere. Sie hat mir gezeigt, dass ich Talent habe und dass ich noch viel aus mir rausholen kann. Ich denke, wenn sie mir das nicht klar gemacht hätte, wäre ich nicht so weit gekommen. Beim Tanzen fühle ich mich frei. Ich denke nicht nach, was ich noch erledigen muss oder welche Probleme ich gerade habe, ich tauche voll und ganz in die Musik ein. Lasse mich von ihr führen. Spüre jeden einzelnen Ton, jedes einzelne Wort. Eine sehr wichtige Person hat mir Folgendes gesagt: „ Du bist jemand, der ohne große Worte ihre Begeisterung fürs Tanzen weitergeben kann“. Diese Worte waren die schönsten, die ich je gehört habe, denn mir wurde klar, dass ich anderen klarmachen kann, dass Tanzen für mich mehr als nur ein Sport ist. Ein Mensch vieler Worte bin ich nicht, aber jene brauche ich beim Tanzen nicht.

    Nun, vor genau 3 Jahren bekam ich die Chance meine Leidenschaft an Andere weiterzugeben. Ich wurde Tanzlehrerin und es ist das Beste auf der ganzen Welt, kleinen Mädchen und heuer auch kleinen Jungs meine Leidenschaft weitergeben zu können und zu sehen, wie sie diese Leidenschaft auch für sich entdecken. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich diese Chance bekommen habe und so sehe wie die Kleinen wachsen und immer besser werden. Jetzt noch zwei, drei Worte zu „My Way To Dance“ -  für viele wird es „nur“ eine Sektion des SSV Brixen sein. Doch für mich ist es viel mehr wie eine große Familie, die ihre Leidenschaft fürs Tanzen auf viele verschiedene Arten weitergeben will.                                              

    Deborah Deiana


     

    Fabian Kinigadner

    Cheerleading


     

    Nell’adolescenza mi occupavo dello studio della danza a livello professionale, partecipando a svariati concorsi Internazionali e stage in Italia e all'estero, aggiudicandomi una borsa di studio per il programma Performing in New York presso l'Ajkun Ballet Theatre. Dopo un infortunio all'età di diciassette anni ho approfondito la mia passione come insegnante con continui aggiornamenti presso accademie e sul campo come ballerina presso compagnie di danza e teatrali; ad esempio ho lavorato come ballerina all'Art-Show, “Il Grande Gatsby” realizzato da Martin Zanotti e l'operetta di Johann Strauß “die Fledermaus” diretto da Georg Schmiedleiter, coreografato da Marie Stockhausen. Nel 2018 ho conseguito il diploma d’insegnante di danza classica metodologia Vaganova presso la scuola professionale IDA. A oggi insegno in diverse scuole dell'Alto Adige e continuo ad aggiornarmi frequentando svariate classi anche a Berlino e New York.

    Denise Lodola

     

    Denis Lodola

    KlassischesBallet


     

    Sabrina Stella Marchesin

    DiscoDance & BurlesqueJazz

    Trovare una definizione per la danza non è semplice: molti la descrivono come uno sport, alcuni la definiscono un'arte, mentre altri ancora la considerano una terapia.

    Credo che la danza sia il connubio di queste tre cose perché ha il potere di portare allo stesso tempo benefici al corpo e alla mente attraverso la creazione di qualcosa di esteticamente bello.

    Solo danzando si capisce cosa vuol dire sentirsi liberi:

    Liberi di essere se stessi, Liberi di esprimere il proprio stato d'animo, Liberi di interpretare le proprie emozioni, Liberi di raccontare una storia attraverso i movimenti, Liberi di non sentirsi giudicati, Liberi da schemi e regole, Liberi di divertirsi Liberi di essere felici.

    Per me è una delle cose più piacevoli al mondo, un sogno che non finisce mai.

    Sabrina Stella Marchesin


     

    Dance is a part of me, a part of who I am , it has entered my life, taken over my body, it is in my walk, in my movements, in my thoughts, in my soul.

    Für mich ist tanzen nicht nur tanzen, sondern oft ist es die beste Zeit des Tages.

    Es ist jene Zeit am Tag, wo man alles andere vergisst- seine Sorgen, Stress und Gedanken hinter sich lassen kann- und sich nur auf die Musik und Bewegungen konzentriert.

    Es ist jene Zeit am Tag, wo man sich um sich selbst, um die eigene Fitness und sein Wohlbefinden kümmert. Und schließlich ist es jene Zeit am Tag, wo man viele seiner besten Freunde trifft und mit denen seine Passion teilt.

    Als ich als Kind begonnen habe zu tanzen, war das Tanzen nur tanzen. Heute ist es so viel mehr. Heute denke ich an Freunde, Spaß und Leidenschaft. Es ist ein fester Bestandteil meines Alltags.

    Desiree Messner

    Desirèe Messner

    Vorstandsmitglied


     

    Katharina Penn

    DanceShow

    Dance enables you to find yourself and lose yourself at the same time – für mich drückt dieses Zitat exakt aus, warum ich das Tanzen so sehr liebe.

    Ich habe lange nach dem richtigen Sport für mich gesucht, den ich schließlich im Alter von zehn Jahren im Tanzsport gefunden habe. Ich war damals im Publikum einer Tanzaufführung und einfach nur fasziniert… von den Bewegungen, der Musik, den Formationen, den Kostümen - in diesem Moment hatte ich oder vielmehr hatte meine Leidenschaft mich gefunden. Für mich ist das Tanzen weit mehr als „nur“ ein Sport. Es ist viel mehr eine Verbindung von Musik, Kunst, Emotionen und einzigartigen Freundschaften, die ich ohne unsere gemeinsame Passion wohl nie geschlossen hätte. Natürlich ist der Tanzsport auch öfters mit Frustration verbunden, da man nicht selten an seine körperlichen Grenzen stößt, die es aber auch zu akzeptieren gilt. Das dies nicht immer leicht ist, weiß ich nur zu gut. Umso schöner ist es, dass es eben kein Einzelsport ist, bei dem jeder für sich selbst kämpft, sondern dass wir uns durch unsere individuellen Stärken und Schwächen gegenseitig unterstützen und bereichern können.

    Eine besondere Bereicherung sind für mich meine eigenen Tanzschüler. Zu sehen wie sie im Laufe des Jahres besser und besser werden, wie sie aktiv mitmachen und eigene Ideen einbringen, und mich einfach ihre Freude am Tanzen spüren lassen, ist etwas Großartiges. Natürlich verlangt das Unterrichten auch sehr viel an Energie und Zeit, aber es gibt einem auch mindestens gleich viel davon zurück. Wenn sie schließlich am Ende des Tanzjahres auf der Bühne ihr Können zeigen, erfüllt es mich jedes Mal mit sehr viel Stolz, so tolle und talentierte Mädchen in meinen Gruppen zu haben.

    Ein Aspekt, der mir am Tanzen besonders gefällt, ist die Vielseitigkeit an Stilen und Geschichten, die man damit erzählen kann. Egal für welche Stimmung, es gibt immer das Lied und die Choreografie, die diese perfekt zum Ausdruck bringt. Die erzählte Geschichte muss dabei keineswegs für jeden dieselbe sein. Jeder kann mit einer Choreografie seine ganz persönliche Geschichte erzählen und seine eigenen Gefühle ausdrücken. Ein Gefühl, das uns jedoch meiner Meinung nach allen gemein ist, ist die Freude am Tanzen.

    Genau diese Begeisterung, die wir teilen, macht uns zu dem wundervollen starken Team, das wir heute sind und ich bin stolz, ein Teil von „MyWayToDance“ sein zu dürfen.

    Katharina Penn


     

    Tanzen ist für mich Balsam für die Seele! Sich zur Musik zu bewegen, sei es nach Tanzschritten oder frei, macht mich einfach glücklich!

    Jasmin Pezzei

    Jasmin Pezzei

    Vorstandsmitlgied


     

    … für mich ist das Tanzen eine Einzigartigkeit, das Tanzen ist etwas was sich viele gerne könne würden und oft leider nicht ausüben dürfen. Das Tanzen ist und bleibt aber trotzdem etwas das jeder auf seine Weise auslebt und darstellt. Das Tanzen lässt Dinge zu, Momente die man anders gar nicht leben könnte. Das Tanzen kann dich nicht verletzen und es kann dich nicht enttäuschen. Das Tanzen betrügt einen nicht und es wird einen nie alleine lassen.

    Ich spreche über das Tanzen so als ob es eine Person wäre mit der ich mein Leben teile, da es sich für mich so anfühlt, weil es mich höher fliegen lässt und mich aufleben lässt. Ich habe meine Liebe und Leidenschaft zum Tanzen gefunden weil ich nur dadurch so sein kann wie ich bin. Ich kann so sein wie mich andere vielleicht nicht sehen möchten und  es lässt mich in jeder Hinsicht  Ich sein, da es nicht über mich urteilt. In schwierigen Momenten ließ es mich wieder zu Kräften kommen, hat mir Mut gegeben und hat mich ermutigt weiterzumachen. Jedes Mal wenn ich einen Tanzsaal, Halle oder Bühne betrete  fangen Träume an wahr zu werden.

    … trovando questa sensazione quando ballo, sapevo che la danza è qualcosa che mi seguirà per sempre. Spesso devo pensare a queste parole: “Quando cominci a scoprire chi sei, allora capisci veramente quanto potere hai sulla tua vita, ma lo puoi fare solo affrontando le difficoltà. Quasi tutti vivono la vita evitando il dolore. Quando coltivi un sogno a un certo punto avviene un cambiamento: impari a puntare più in alto, cominici a sfidare te stesso, a scavare più a fondo.”

    Tanti anni di allenamento, di dolori dappertutto, di sudore, di sfide, gare, spettacoli ecc. mi hanno portato più in alto, mi hanno fatto diventare la ballerina e l’insegnante che sono oggi. Con tutte le gioie, le soddisfazioni che ricevo non smetterò mai di restare allieva di me stessa che ha sempre rispetto da ognuno che si mette in palestra per insegnare. Bisogna sempre crescere, ascoltare, mai smettere di imparare. Ogni giorno scopriamo delle cose nuove inconosciute e gli studiamo per diventare veri ballerini, trovando un posto dove la danza è casa. MyWay to dance.

    Jasmin Sieder

    Jasmin Sieder

    HipHop, DancehallHouse


     

    Melanie Unterthiner

    HipHop & BreakDance

    Dancing means to me: “Music on, world off

    Die Welt dreht sich und alles dreht sich nur um mich. Jeder möchte wissen, wo du bist, was du grad denkst und was du grade isst. Immer dreht sich alles nur ums glänzen, machst du's richtig oder machst du es nicht?

    Immer wenn ich traurig bin dann tanze ich die Tränen in den Wind, Immer wenn Ich Fröhlich bin tanze ich geschwind. Und wenn wir dann zusammen sind
    dann tanzen wir gemeinsam denn ich will nur tanzen, wir wollen nur tanzen, mal schnell, mal langsam jetzt und hier, Ich will nur tanzen nimm meine Hand und Tanz mit mir.

    Für mich stellt Tanzen nicht nur ein Hobby dar. Es begleitet mich bereits mein ganzes Leben lang. Für mich ist es eine Möglichkeit, meinen Gefühlen ohne Worte Ausdruck zu verleihen. Die Worte „Music on, world off“ beschreiben kurz und knapp, was Tanzen für mich darstellt und bedeutet. Sobald die Musik angeht, befinde ich mich in meiner eigenen Welt. Wenn ich tanze, schaffe ich es alle alltäglichen Probleme auszublenden und mich ganz der Musik hinzugeben.

    Melanie Unterthiner

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