Chronik

Wir präsentieren euch den Werdegang des Yoseikan Budo in Brixen, gehen jedoch vorher kurz auf die Kampfkunst Yoseikan Budo ein:

Yoseikan Budo ist eine fernöstliche Kampfkunst, die vom japanischen Meister Hiroo Mochizuki nach langjährigem Studium der Kampfkünste im Laufe der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde. Im Zuge der Beschäftigung mit den verschiedenen Kampfkünsten erkannte Meister Mochizuki (8. Dan Aikido, 8. Dan Jiu-Jitsu, 7. Dan Karate, 5. Dan Iaido, 3. Dan Judo und Experte im Gebrauch der traditionellen japanischen Waffen), dass die einzelnen Kampfarten im Laufe der Zeit zu einseitig geworden waren und nicht mehr einer vielfältigen Ausbildung im Sinne der Samuraitradition entsprachen. Meister Mochizuki war nun bestrebt, ein spezifisches System zu finden, um die Vorzüge der einzelnen Kampfkünste zu vereinigen und gleichzeitig das Studium der Methode zu erleichtern. Hiroo Mochizuki war immer stärker bewusst geworden, dass die Tendenz, die Kampfkünste - vor allem Judo und Karate - auf den sportlichen Wettkampf auszurichten, zu übertriebener Spezialisierung, zu Einseitigkeit und Unnatürlichkeit führte. Er besann sich in diesem Zusammenhang auf die klassischen Schulen des Bu Jutsu, wo man die Kampfkunst in ganzheitlicher und umfassender Weise betrieben hatte. So entwickelte er nach entsprechenden Studien im Laufe der siebziger Jahre das Yoseikan Budo, dessen Grundpfeiler die Wellenbewegung des Beckens und der Hüfte ist, der Bewegungsgrundsatz, auf dem die harmonische Vereinigung der vielen Techniken beruht. Die betreffende Methode bezieht auch die Erkenntnisse der westlichen Medizin und Wissenschaft sowie Konzepte und Techniken von Boxen, Savate, Ringkampf und europäischem Fechten mit ein, ohne jedoch die japanischen Grundlagen in den Hintergrund zu rücken. Zu diesem reichhaltigen Erfahrungsschatz kommen eine intensive Erforschung der Bewegungsgrundsätze sowie der Kraftnutzung und nicht zuletzt die Betonung ethischer Werte, vor allem die Grenzen überschreitende Zusammenarbeit im „Geist des gegenseitigen Respekts".

Zu Beginn der Saison 1978/79 wurde die Yoseikan Budo-Gruppe, die sich im Herbst 1977 unter der Führung von Oskar Baumgartner, einem der Pioniere in der Kampfkunstszene Südtirols, gebildet hatte, als eigene Sektion in den SSV Brixen aufgenommen.

Mit dem Beitritt zum Sportverein erhielt die Yoseikan Budo-Tätigkeit solide Strukturen und nahm einen raschen Aufschwung, da es nun möglich war, diese interessante Kampfkunst einem größeren Kreis zugänglich zu machen. Das Training, das in der Turnhalle der Mittelschule "Michael Pacher" abgewickelt wurde, leitete in den ersten zwei Jahren der Brunecker Roman Patuzzi, heute Technischer Direktor der Region und international anerkannter Kampfkunstexperte. Dann wurde er vom Sektionsleiter Oskar Baumgartner abgelöst; 1982 begann auch Karl Messner seine Trainertätigkeit. In der Zwischenzeit hatte sich auch die Anzahl der Trainingseinheiten erhöht, und mit der Anschaffung der Matten im Jahre 1983 erfuhren die Trainingsbedingungen und eine erhebliche Verbesserung. Die Mitgliederzahl und das Niveau stiegen kontinuierlich an, was vor allem der fachkundigen und intensiven Arbeit der beiden Instruktoren zuzuschreiben ist. 1983/84 wurden erstmals Kurse für Kinder und Jugendliche in das Programm aufgenommen.

Dieses Angebot fand im Laufe der Jahre immer regeren Zuspruch und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit - nicht zuletzt deshalb, weil immer mehr Eltern den Beitrag, den das Yoseikan Budo als komplette und kreative Kunst der Bewegung für eine gesunde Entwicklung zu leisten vermag, zu schätzen wissen. Drei Jahre lang war für die Kurse im Kinder- und Jugendsektor Josef Pfeifhofer zuständig; 1987/88 übernahm dann Karl Messner diese Aufgabe. Mit Beginn der Saison 1991/92 konnte die Tätigkeit in die neue Halle des SSV Brixen in der Sportzone Süd verlegt werden. 1992 wurde erstmals ein Selbstverteidigungskurs für Damen abgehalten, der auf großes Interesse stieß und mittlerweile zu einer festen Einrichtung geworden ist. Die Mitgliederzahl blieb in den folgenden Jahren weitgehend konstant.

1994 beendete Karl Messner seine Trainertätigkeit, die er viele Jahre mit großem Einsatz und Können ausgeübt hatte. Die erfolgreiche Aufbauarbeit der Sektion zeigt sich auch darin, dass nun verschiedene junge Athleten als Übungsleiter bzw. Assistenten tätig wurden und diese verantwortungsvolle Aufgabe mit viel Begeisterung wahrnahmen.

Zwischen 1998 und 2002 hatte die Sektion zwar im Erdgeschoss des Ansitzes „Kammerhube in Köstlan eine eigene Trainingsstruktur, aber auch dort waren die Möglichkeiten begrenzt und außerdem die mit der Miete verbundenen finanziellen Belastungen für das bescheidene Budget der Sektion zu groß. 2001 übersiedelten die Budokas in die Dreifachturnhalle im Rosslauf, ohne jedoch die gewünschten bzw. erforderlichen Voraussetzungen vorzufinden. Im Sommer 2005 wurde ihnen die alte Turnhalle des Vinzentinums als Betätigungsort zugewiesen.

Auch der Fortbildung widmete die Sektion stets besonderes Augenmerk: Die Trainer und Übungsleiter besuchten regelmäßig die entsprechenden Lehrgänge auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Die Sektion arbeitete von Anfang an mit den anderen Yoseikan Budo-Vereinen des Landes gut zusammen und war auch am Aufbau des Südtiroler Verbandes, der im Herbst 1986 neu konstituiert wurde und seither eine großen Aufschwung genommen hat, maßgeblich beteiligt: Josef Pfeifhofer war sieben Jahre lang Präsident der betreffenden Organisation und Oskar Baumgartner hatte das Amt des Schriftführers inne.
Auch in anderen Bereichen der Verbandstätigkeit leisteten Mitglieder der Sektion einen wertvollen Beitrag: Oskar Baumgartner ist nicht nur bereits seit vielen Jahren Mitglied der Technischen Kommission des Südtiroler Verbandes Yoseikan Budo bzw. der Region Trentino-Südtirol und war über Jahre Leiter der regionalen Trainerausbildung, sondern ist auch Vorsitzender der Abteilung Bajutsu (Kampfkunst zu Pferd) der Italienischen Akademie für Yoseikan Budo. Im Sommer 2002 wurde ihm vom Meister Hiroo Mochizuki die Leitung der Bajutsu-Abteilung des Europäischen Verbandes übertragen. Giancarlo Milesi ist der gesamtstaatliche Verantwortliche für das Yoseikan Cardio-Training. Josef Pfeifhofer zählt ebenfalls zu den Dozenten der Italienischen Akademie und auch zum Referentenkreis der Yoseikan World Federation.
Auch in organisatorischer Hinsicht stellten die Brixner Budokas ihre Leistungsfähigkeit mehrfach unter Beweis, z.B. mit der erfolgreichen Ausrichtung verschiedener Regionalmeisterschaften, der Italienmeisterschaft 1986, einiger internationaler Vergleichskämpfe und der WM '93, die zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten wurde und zweifellos den bisherigen Höhepunkt in Sachen Organisation darstellt.

An die Öffentlichkeit trat bzw. tritt die Sektion auch im Rahmen der Brixner Altstadtfeste, wo sie mehrmals in Zusammenarbeit mit der Backstube Profanter einen 100-m-Strudel präsentierte und eine Vorführung gab, sowie als Mit-Veranstalter der so genannten "Sommerolympiade", die mehrere Male durchgeführt wurde und für viel Spaß und Unterhaltung sorgte.

2002 wurde das Kursangebot durch das Cardio-Training erweitert, das sich besonders bei den Damen großer Beliebtheit erfreut, da es die Verbindung von ausgewählten Yoseikan-Techniken mit Musik ermöglicht. Großen Anklang findet auch das so genannte „Sommercamp" für Kinder und Jugendliche - die Initiative wurde 2001 als einwöchige Veranstaltung gestartet und erstreckt sich nun grundsätzlich über 4 Wochen. In Zusammenarbeit mit dem Verein FEJDJUX bietet es den Teilnehmern zahlreiche interessante Betätigungsmöglichkeiten in der Halle, im Schwimmbad und in der freien Natur.

Im Rahmen der außerschulischen Tätigkeiten der Schulen war die Sektion in den vergangenen Jahren an mehreren Schulen Brixens präsent - z.B. ist das Yoseikan Budo mit Erfolg in das Förderprogramm der Mittelschule „Michael Pacher" einbezogen worden.

Aufgrund der neuen Verpflichtungen im Rahmen der Italienischen Akademie für Yoseikan Budo sowie des Europäischen Yoseikan Budo-Verbandes legte Oskar Baumgartner, der die Sektion gegründet und 25 Jahre mit unermüdlichem Einsatz sowie mit großem Können geleitet hatte, Anfang 2003 sein Amt nieder. 

Trotz einiger Rückschläge fällt die Bilanz der bisherigen Tätigkeit sehr positiv aus. Es ist vor allem gelungen, die anfangs in weiten Kreise vorhandenen Vorurteile dem Yoseikan Budo gegenüber fast gänzlich abzubauen und einen konkreten Beitrag zu einer sinnvollen Gestaltung der Freizeit zu leisten. Hauptanliegen der Sektion ist und bleibt weiterhin die verantwortungsbewusste Weitergabe der Prinzipien des Yoseikan Budo, um auf diese Weise sowohl dem Einzelnen als auch der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen.

 

 

 

Dass sich das Yoseikan Budo in Brixen gut entwickelt hat, verdeutlichen wohl am besten die zahlreichen Erfolge im Bereich der Wettkampftätigkeit: anfangs im Karate Semikontakt und dann im Yoseikan Budo, wo es erst seit 1984 eigene Wettkämpfe gibt. Höhepunkte in der Sektionsgeschichte sind in diesem Zusammenhang zweifellos drei Ereignisse: Der Sieg bei der Italienmeisterschaft mit der Herrenmannschaft im Jahre 1987, der 3. Platz von Stefano Rossi bei der Yoseikan Budo-WM 1997 in Kanada und der Weltcupsieg von Stefano Rossi mit der Nationalmannschaft 2005 in Paris.

Im Laufe der Jahre konnte die Sektion Yoseikan Budo des SSV Brixen - Volksbank im Bereich der Wettkampftätigkeit auf regionaler und nationaler Ebene in den verschiedenen Disziplinen eine Reihe herausragender Ergebnisse erzielen. Ihre Athleten waren fast durchwegs in den vorderen Rängen vertreten, und zwar sowohl in den vielen Qualifikationsrunden (z.B. Volksbanktrophäe "A"- und "B"-Gruppen, Mastercup) als auch bei den Schlussveranstaltungen, auf die sich die folgende Übersicht bezieht.

1980

3. Rang von Karl Messner beim Turnier "Pasqua del Budo", einem internationalen Wettkampf, in Mailand.

1981

3. Platz in der Mannschaftswertung (Oskar Baumgartner, Franz Kofler, Karl Messner, Wolfgang Oberbacher und Karl Wierer) beim Turnier um die "Trophäe Mochizuki" in Turin.

1982

Regionalmeistertitel für Karl Messner.

1983

2. Platz der Mannschaft (Oskar Baumgartner, Adolf Kaserer, Franz Kofler, Karl Messner und Karl Wierer) beim Turnier um die Trophäe "Mochizuki" in Modena.

Regionalmeistertitel für Martin Leitner.

Oskar Baumgartner wird Gesamttiroler Meister.

1984

1. Platz für Ulrike Brunner und Oskar Baumgartner bei der ersten Regionalmeisterschaft im Yoseikan Budo.

1986

Italienmeistertitel für Ulrike Brunner.

3. Platz der Mannschaft (Oswald Astner, Oskar Baumgartner, Hubert Eisenstecken, Karl Messner und Josef Oberrauch) anlässlich der Italienmeisterschaft in Brixen.

Regionalmeistertitel für Josef Oberrauch.

1987

Italienmeistertitel in der Mannschaftswertung (Oswald Astner, Oskar Baumgartner, Johann Markart, Karl Messner, Josef Oberrauch und Vincenzo Pavone) bei der Italienmeisterschaft in Parma.

1988

2. Platz für die Damen (Doris Brunner, Ulrike Brunner, Renate Eller, Nadia Fabretti und Karoline Wieland) bei der Italienmeisterschaft in Mailand.

Italienmeistertitel für Paulus Rainer und Joachim Thaler, die mit der Jugendvertretung der Region an der entsprechenden Veranstaltung teilnahmen.

Regionalmeistertitel für Karl Messner.

Regionalmeistertitel für die Jugend (Doris Brunner, Silvia Kammerer, Giancarlo Milesi, Paulus Rainer und Joachim Thaler).

1. Platz der Jugendvertretung (Doris Brunner, Thomas Ferretti, Silvia Kammerer, Giancarlo Milesi und Paulus Rainer) beim Finale des Turniers um die Volksbanktrophäe.

1989

Italienmeistertitel für die Junioren (Günther Baumgartner, Doris Brunner, Thomas Ferretti, Giancarlo Milesi und Paulus Rainer) in Rivalta (Mantova).

3. Rang der Mannschaft (Oskar Baumgartner, Karl Messner, Giancarlo Milesi, Josef Oberrauch, Josef Pfeifhofer und Paulus Rainer) bei der Italienmeisterschaft in Traversetolo (Parma).

1990

Italienmeistertitel für Giancarlo Milesi und Paulus Rainer mit der Juniorenauswahl des Landesverbandes in Genua.

2. Platz für die Damenvertretung (Renate Eller, Brigitte Morandell und Karoline Wieland) bei der Italienmeisterschaft.

3. Rang der Mannschaft (Benno Dariz, Karl Messner, Paulus Rainer, Helmuth Rogen und Andreas Schroffenegger) bei der Italienmeisterschaft.

1991

3. Platz für Stefan Peer (Kadetten), Thomas Kiebacher und Roland Pichler (Jugend) mit der Auswahl des Landesverbandes anlässlich der Italienmeisterschaft in Parma und Regionalmeistertitel in der Kategorie "Jugend Mannschaft" für Thomas Kiebacher und Roland Pichler.

Regionalmeistertitel für Klaus Unterweger und 2. Platz für Armin Lanz bei den Junioren.

1992

1. Platz für Martin Baumgartner bei der Regionalmeisterschaft.

1993

Italienmeistertitel für Patrick Mondini (Zöglinge) mit der Auswahl des Landesverbandes in Traversetolo (Parma).

2. Platz für Karl Messner im Rahmen der Italienmeisterschaft in Rom und damit Berufung in den WM-Kader.

Regionalmeistertitel für Brigitte Lamprecht

1994

Regionalmeistertitel für Brigitte Lamprecht.

Rafaela Pittschieler Regionalmeister und Sara Sader Vizeregionalmeister bei den Kindern.

1995

2. Rang für Sylvia Baumgartner und 3. Rang für Patrick Mondini als Mitglieder der Provinzialauswahl bei der Italienmeisterschaft in Parma.

Anny Girtler Dritte bei der Italienmeisterschaft in Verona.

Mattia Rossi Landesmeister und Vizeregionalmeister; Markus Gasser und Stefano Rossi Gewinner des Regionalcups.

Regionalmeistertitel für die Herrenmannschaft (Thomas Ferretti, Giancarlo Milesi, Mattia Rossi und Stefano Rossi).

2. Platz von Sara Sader beim Finale der Volksbanktrophäe.

2. Platz für die Jugendmannschaft (Sylvia Baumgartner, Alexander Coccia, Patrick Mondini und Andreas Tauber) bei der Regionalmeisterschaft.

1996

3. Platz für die Jugend (Sylvia Baumgartner, Sara Freitag und Andreas Tauber) beim Italiencup in Cervia.

3. Platz für die Zöglinge (Martin Baumgartner, Daniela Niederstätter und Rafaela Pittschieler) beim Regionalcup und 3. Platz für die Jugend (Sylvia Baumgartner, Sara Freitag, Christian Niederstätter und Andreas Tauber) bei der Landesmeisterschaft.

Vizeregionalmeistertitel für die Jugend (Sylvia Baumgartner, Sara Freitag, Christian Niederstätter und Andreas Tauber).

1997

Yoseikan Budo-WM in Quebéc (Kanada)
Yoseikan Budo-WM in Quebéc (Kanada)

3. Platz für Stefano Rossi bei der Yoseikan Budo-WM in Quebéc (Kanada).

Tanja Stampfl und Stefano Rossi Vizeitalienmeister.

Martin Baumgartner Dritter in der Kategorie Jugend beim Italiencup.

Regionalmeistertitel für Tanja Stampfl und 2. Platz für Anny Girtler sowie für Mattia Rossi bei den Junioren.

2. Platz für die Herrenmannschaft (Thomas Ferretti, Giancarlo Milesi und Stefano Rossi) bei der Regionalmeisterschaft.

1998

Italienmeistertitel für Mattia Rossi; 3. Platz für Gasser Markus und Sarah Freitag.

1. Platz beim Italiencup in Mailand für Stefano Rossi.

Regionalmeistertitel für Mattia Rossi; 2. Platz für Gasser Markus und Sarah Freitag.

1999

Mattia Rossi wird Mastercup "Elite"-Gesamtsieger, Markus Gasser 2. Platz.

1. Platz für Markus Gasser bei der Regionalmeisterschaft; Mattia Rossi 2. Platz.

2000

Italienmeistertitel für Martin Baumgartner, Sylvia Baumgartner, Sarah Chiti, Markus Gasser und Giancarlo Milesi; Vizemeistertitel für Kathrin Kofler und Manuel Piubelli.

2. Platz beim Italiencup: Martin Baumgartner, Sarah Chiti, Kathrin Kofler und Manuel Piubelli.

Giancarlo Milesi und Mattia Rossi Regionalmeister, Stefano Rossi Zweiter.

2001

Italienmeistertitel für Sarah Chiti, Markus Gasser und Valentina Nozza.

Regionalmeistertitel für Martin Baumgartner, Ivan Campei und Sarah Chiti.

Martin Baumgartner, Sylvia Baumgartner, Ivan Campei, Sarah Chiti, Markus Gasser, Giancarlo Miles und Stefano Rossi Mitglieder der Regionalauswahl, welche die Vertretung der Provence besiegt.

Oskar Baumgartner Sieger beim internationalen Bajutsu-Turnier in Belgien.

2002

2 Italienmeistertitel für Martin Baumgartner (Ken Jutsu und Karate).

4 erste Plätze beim Italiencup: Martin Baumgartner (Ken Jutsu und Karate), Felix Corradini und Stefano Rossi. Christoph Rungg und Manfred Agreiter in ihren Kategorien auf Platz zwei.

6 erste Plätze beim Regionalcup: Martin Baumgartner, Felix Corradini, Devis Gabrieli, Hildegard Mair und Stefano Rossi (Yoseikan Budo und Karate).

Clemens Dejaco Italienmeister und Valentina Nozza Zweite bei den Kindern und Jugendlichen.

Clemens Dejaco, Aaron Messner und Valentina Nozza Regionalmeister bei den Kindern und Jugendlichen; Susanna Susto Zweite.

Mattia und Stefano Rossi sowie Giancarlo Milesi vertreten den SSV Brixen beim Europacupturnier in Lille (F).

2003

Stefano Rossi Dritter beim Yoseikan Budo-Europacup in Paris (F).

Italienmeistertitel für Felix Corradini.

Felix Corradini und Stefano Rossi Zweite beim Italiencup.

Regionalmeistertitel für Felix Corradini, Stefano Rossi Vizeregionalmeister.

Benedikt Fundneider und Stefano Rossi Mitglieder der Regionalauswahl, welche die Vertretung der Provence besiegt.

Clemens Dejaco Vizeitalienmeister bei den Kindern und Jugendlichen.

Clemens Dejaco und Valentina Nozza Zweite bei der Regionalmeister der Kinder und Jugendlichen.

2004

Benedikt Fundneider, Mattia Rossi und Stefano Rossi gewinnen in ihren Kategorien das „Milano Prestige-Turnier"; erster Rang auch für die Mannschaft, bestehend aus den drei genannten Athleten.

Valentina Nozza gewinnt in ihrer Kategorie den Italiencup, Stefano Rossi und Benedikt Fundneider werden Zweite.
Valentina Nozza und Stefano Rossi werden Vizeregionalmeister.

4. Rang für Stefano Rossi beim Europacupturnier in Biarritz (F).

2005

Stefano Rossi Weltcupsieger mit der Nationalmannschaft beim Turnier in Paris.

Mattia Rossi und Stefano Rossi Italienmeister; die Mannschaft (Martin Baumgartner, Markus Gasser, Valentina Nozza, Mattia Rossi und Stefano Rossi) gewinnt den Italienmeistertitel der Serie B und steigt somit in die Serie A auf.

Stefano Rossi zweifacher Sieger beim Interregionalen Turnier in Monza.

Regionalmeistertitel für die Mannschaft bei den Erwachsenen sowie für Ian Mair bei den Kindern und Jugendlichen.

2006

4. Platz für Stefano Rossi beim Europacup in Lyon (F)

Im Mannschaftswettbewerb platziert sich die erste Mannschaft desSSV Brixen  an zweiter Stelle und die 2. Mannschaft steigt in die Serie "A" auf.

2007

Teilnahme von Martin Baumgartner und Stefano Rossi am Weltcup in Brüssel (B). Martin Baumgartner erreicht den 3. Platz im Mannschaftswettbewerb.

3 Italienmeistertitel an den Italienmeisterschaften in Genzano (Rm): Martin Baumgartner, Valentina Nozza und Ian Mair. Stefano Rossi 3. Platz.